An Targets wie diesen...
- Details
- Zugriffe: 18
…wünsch ich mir kein Pfeilverlust, an Targets wie diesen hoff' ich ist mein Pfeil robust... (die geneigte Leserschaft möge hier gerne die Melodie des entsprechenden Liedes der Toten Hosen summen – und wird im Laufe des Berichts wissen, warum uns diese Zeilen in den Kopf gekommen sind).
Aber von vorne: Am Freitag machte sich die mittlerweile absolut bewährte Truppe aus acht Tassilos – namentlich die Hornys, die Pichlers, die Grunaus und die Suppenpointners – bereits zum vierten Mal auf den Weg zu einem 3D-Wochenende. Heuer ging es nicht wie die Jahre zuvor zum Breitenstein, sondern nach Stuhlfelden, Europas erstem und ältesten Bogendorf. Treffpunkt war am Freitag um 12 Uhr vor Ort im gebuchten Hotel. Wir waren alle gespannt, was uns erwartet, sowohl im Hotel als auch auf den Parcours, und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil.
Schon beim Check-in gab es fachkundige Tipps von der Hotelchefin zu den im Ort befindlichen Parcours und auch zu vielen weiteren in der näheren Umgebung, cool! Dann schnell die Klamotten auf die schönen Zimmer bringen und den Ersten in Angriff nehmen. Wir entscheiden uns am heißesten Tag des Jahres für den Feld- und Wiesenparcours des BSV Stuhlfelden mit wenig Schatten. Warum auch nicht? Wir sind ja nicht zum Spaß hier und so schlimm wird es schon nicht sein!
Schon der kurze Anstieg zum Einschießplatz lässt gleich mehrmals die Frage aufkommen, ob das bei der Hitze wirklich eine gute Idee war. Aber jetzt sind wir da, also auf geht’s. Und es geht wirklich (hin)auf und über Feld- und Wiesen. Der Parcours ist spannend gestellt und es bieten sich einige interessante Schüsse. Es ergab sich – da außer uns sonst keiner auf dem Parcours war – auch eine Gelegenheit für einen 100 Meter Schuss, den aber nur Manfred und Michi mit ihren Compoundbögen geschossen haben. Michi hat zwei Pfeile direkt nebeneinander, ganz kurz vor das Ziel gesetzt. Manfred hat nicht den Vogel, aber das Wildschwein abgeschossen! Mit einem Pfeil mitten ins Kill! Wir alle haben ihn das komplette Wochenende dafür gehuldigt und er darf sich ab sofort als zweiter Tassilo mit dem Titel „Robin Hood von Aschheim“ schmücken.
Nach 28 Zielen ging es dann nassgeschwitzt zurück ins Hotel, wo wir nach dem Duschen ein sehr leckeres 4 Gang Menü vertilgt und den Abend gemütlich haben ausklingen lassen.
Am Samstag früh dann auf zum Bergparcours des BSV Stuhlfelden. Der Hinweis des Hotels, dass man trittsicher sein sollte und es steile Passagen gibt (kleiner Exkurs: Die Region liegt an den Kitzbüheler Alpen, grenzt an die schroffen Gipfel des Nationalparks Hohe Tauern und Stuhlfelden hat den höchsten Grasberg Europas (den Gaisstein mit 2.363 Metern Höhe)), haben wir zur Kenntnis genommen.
Am Parkplatz hat uns ein schöner Einschießplatz erwartet, von den steilen Passagen war nichts zu sehen, noch nicht. Aber schon mit dem ersten Ziel hat uns das Gefühl beschlichen, dass das ein anspruchsvoller Tag werden könnte, und der wurde es dann auch. Schmale Aufstiege, noch schmalere Wege, die auf einer Seite steil abfallen, sehr anspruchsvolle Abstiege und herausfordernd gestellte Ziele mit wenig Platz am Abschußpflock.
Aber auch hier wieder viele kleine Details und bei dem Blick über die Waldwipfel bietet sich eine tolle Aussicht in die Berge. Auch ist man zweimal an einer schönen Labstation vorbeigekommen (einmal relativ zu Beginn und einmal am Ende). Als wir das erste Mal vorbeigekommen sind, saßen dort fünf andere Schützen. Wir waren aber noch tatkräftig genug und haben keine Pause eingelegt. Kurz vor Ende sind wir dann wieder dort vorbeigekommen, diesmal haben wir die Pause dringend benötigt und die fünf Jungs saßen immer noch lustig beisammen und hatten sich keinen Meter bewegt. Wie sich im Gespräch herausstellte waren, es alles Vereinsmitgleider des BSV Stuhlfelden. Als wir unsere Pause beendet hatten, haben wir unsere Köcher wieder angelegt, Bögen in die Hand.
Nun kommen wir zum Beginn des Berichts „An Targets wie diesen...“: In 20 Meter Entfernung zur Labstation und in direkter Blickrichtung dazu gibt es einen „Mutschuss“, einen auf eine Kunststoffscheibe aufgeschraubten Zahnkranz mit entsprechenden Aussparungen. Und die Tassilos wären nicht die Tassilos, wenn nicht wirklich jeder von uns einen Pfeil auf dieses Ziel geschossen hätte, um die Aussparungen zu treffen. Dies hat uns schon vor dem ersten Schuss den größten Respekt der Fünf eingebracht „Respekt, dass ihr das macht! Wir trauen uns das nicht!“ Also Aufstellung und Pfeile frei. Zwei Pfeile sind unter großen Gejohle und Applaus auf dem Zahnkranz aufgeschlagen und in mehrere Teile zerrissen, die anderen haben diesen Schuss – bis auf herausgeflogene Nocken – unbeschadet überstanden...ein hoch auf keinen Pfeilverlust und robuste Pfeile. Was ein Spaß!
Nach einer netten Verabschiedung haben wir dann die letzten der 32 Ziele hinter uns gebracht, im Hotel die mehr als notwendige Dusche genommen und dann auch diesen Abend bei sehr leckerem Essen gemütlich ausklingen lassen.
Bevor es am Sonntagnachmittag nach Hause ging, haben wir noch den Parcours des BSV Oberkrammern mitgenommen. Wie sich im Laufe des Tages immer mehr und immer wieder herausgestellt hat, ist dieser ein absolutes Highlight! Ein sehr schöner Einschießplatz, tolle Wegführung, nur einige steilere Auf- und Abstiege, die aber allesamt gut zu bewältigen waren. Die meiste Zeit waren wir in einem wunderschönen Wald unterwegs, mit abwechslungsreichen Entfernungen, spannenden Ziele, einer sensationelle Labstation, die man so sicherlich kein zweites Mal findet und die auch als Wochenend-Domizil dienen könnte. Kurze Wege zwischen den Zielen, ein butterweicher Waldboden, auf dem man mehr schwebt als geht und an vielen Stellen kleine, lustige Gimmicks, so dass wir aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen sind. So einen detaillierten und liebevoll gestalteten Parcours haben wir bisher nicht gesehen. Echt klasse und damit für mich auf Platz 1 des Wochenendes und auch insgesamt ganz vorne dabei.
Eine kleine Schrecksekunde gab es aber dann doch noch. Klaus und Vroni haben versucht, einen Pfeil aus einem Tier zu ziehen, der wirklich fest gesteckt hat und sich fast nicht bewegen wollte. Nur mit großer Mühe und Kraft gelang es, diesen zu ziehen, leider war die Beinposition von Klaus dabei nicht ganz so ideal, so dass er sich die Nocke mit voller Wucht in den Oberschenkel gerammt hat. Ergebnis: eine kleine, aber fies tiefe Wunde, die noch an Ort und Stelle fachgerecht versorgt wurde. Merke: „Das gefährliche Ende eines Pfeils befindet sich hinten!“.
Zum Glück hat Klaus dies nicht daran gehindert, die restlichen der 28 Ziele zu Ende zu bringen. Am Parkplatz dann noch die Bögen abbauen, gemeinsam abdehnen (nicht vergessen!) und dann ging es ab nach Hause.
Und das Fazit des Wochenendes? Das Hotel und die Parcours top! Der Wettergott war uns zum wiederholten Male mehr als gnädig gesonnen. Dem großen Pfeilgott wurden, neben dem Mutschuss, an den drei Tagen einige weitere Pfeile geopfert, damit er auch weiterhin gut auf uns zu sprechen ist. Der Spaß in der Truppe kam auch dieses mal definitiv nicht zu kurz! Wir wissen heute schon, dass wir im nächsten Jahr wieder in dieser Konstellation unterwegs sein werden - mal schauen wo es uns dann hin verschlägt.
(DS – 22.06.2026)
BZM WA720 2026: Treppchen-Abo für die Tassilos
- Details
- Zugriffe: 131
Sonntag, frühmorgens in Ismaning. Der Wetterbericht war richtig: kein Regen. Aber es ist frisch! Gefühlt eher März als Juni. Die Sonne will noch nicht so recht hervorkommen.
Die Vormittagsgruppe bereitet sich auf den Wettkampf vor. Volles Starterfeld! Später erfahren wir durch Ralph Kunath, dass es heute insgesamt 190 TeilnehmerInnen sind. Neuer Rekord! Am Vormittag schießen Recurve-Junioren bis -Senioren. Die meisten davon haben eben noch eine zusätzliche Kleidungsschicht hervorgekramt.
Schon geht es los. Alles unauffällig. Oder stopp – das stimmt nicht ganz. Überraschend wenig Gejammer heute?! Alle sind positiv gestimmt. Hmmm – verdächtig? Nur die relativ vielen Pfeile, die nachgeschossen werden müssen, bieten etwas Abwechslung.
Am Ende des ersten Durchgangs bleibt es erstmal bei der guten Stimmung. Man tauscht sich untereinander aus. Im Handumdrehen ist auch der 2. Durchgang Geschichte. Kurz darauf hängen schon die Ergebnisse aus: das kann sich aber mal sehen lassen: 3 mal Gold und 2 mal Silber in der Einzelwertung und 1 mal Silber und 1 mal Bronze bei den Mannschaften (Details siehe unten). Dazu kommen noch (mindestens) 3 persönliche Bestleistungen! War es das Wetter, die gute Stimmung oder der perfekt vorbereitete Bogenplatz der Insmaninger, der zu diesen Höhenflügen motiviert hat?
Nachdem mittlerweile auch die Nachmittagsgruppe eingetroffen ist, nutzen wir die Gelegenheit für der obligatorische Gruppenfoto. Dafür lugt sogar kurz die Sonne heraus.
Am Vormittag versuchte nur Otti einigermaßen den Aufgaben als Coach Herr zu werden – am Nachmittag ist die Personaldecke deutlich komfortabler: 4 Betreuer für 8 Schützen – das sollte reichen. Wegen der teilweise großen, räumlichen Abstände der Kids ist das aber durchaus angemessen.
Unsere Youngster haben das Privileg, dass nun die Sonne für sie scheint. Auch nachmittags verläuft alles ruhig. Unser Nachwuchs bringt die beiden Durchgänge routiniert hinter sich. Allerdings dauert es am Nachmittag etwas länger, weil bei den Schülern C noch keine Routine beim Ringe Addieren vorhanden ist. Kommt schon noch - einfach dranbleiben. Bei den Trainern waren es viele Schritte und ettliche Ansagen und beruhigende Worte. Trotzdem hat es Spaß gemacht – wie immer.
Und auch unsere Schüler und Jugendklassen bringen ordentlich Platzierung mit nach Hause, auch wenn bei manchen Ergebnissen noch Luft nach oben ist: 3 Bonzemedaillen im Einzel- und 1 Bronzermedaille in Mannschaftswertung stehen am Ende auf der Haben-Seite.
Respekt und Gratulation an alle!
Ergebnisse
Platz 1 Junioren: Julian Marr, 533 Ringe
Platz 1 Junioren Rec./w: Lena Werner, 498 Ringe
Platz 1 Master Rec: Dirk Suppes 620 Ringe (pb!)
Platz 2 Junioren Rec./w: Sarah Lüdorf, 442 Ringe
Platz 2 Damen Rec: Vroni Kreuzpointner, 606 Ringe (pb!)
Platz 3 Schüler B Rec.: Maxi Schwickal, 495 Ringe
Platz 3 Schüler A Rec.: Lisa Marie Lüdorf, 547 Ringe (pb!)
Platz 3 Jugend Rec./w: Manola Valentina Braun, 418 Ringe
Platz 2 Mannschaft "Recurve" (Julian Marr, Lena Werner, Vroni Kreuzpointner), 1635 Ringe
Platz 3 Mannschaft "Jugend Recurve" (Theo Kappel, Tim Cordes, Amin Al-Shemali), 1556 Ringe
Platz 3 Mannschaft "Master Recurve" (Eric Cordes, Eyad Al-Shemali, Dirk Suppes), 1707 Ringe
Bei der Siegerehrung vergaß Ralph Kunath auch nicht, die erst kürzlich abgeschlossen Dreharbeiten für den Promotion Spot der Olympia-Bewerbung 2036/2040 zu erwähnen, die maßgeblich durch die Vorarbeit unseres Bezirkstrainers Andi Blaschke zustande gekommen sind. Näheres dazu findet Ihr hier.
Wir bedanken uns - wie immer - bei allen, die zum Gelingen dieser Bezirksmeisterschaft beigetragen haben, insbesondere beim BC Ismaning für die erstklassige Organisation, Verpflegung, usw.
(SO - 14.06.2026 - Ergebnisse - Bildergalerie)
Vereinsmeisterschaft WA720 / 2026 - Highlights gibt es immer...
- Details
- Zugriffe: 274
19 Tassilenen und Tassilos versammelten sich am Samstag um 9 Uhr auf dem Bogenplatz, um an der Vereinsmeisterschaft teilzunehmen und damit ein Quali-Ergebnis für die Meisterschaftsrunde abzuliefern.
Der Aufbau verlief schnell und reibungslos, und so konnte es nach einer Begrüßung durch Bogensportleiter Otti bald losgehen.
Das Wetter war warm bis heiß, und so war es wunderbar, dass am Tag zuvor bereits unser großes Zelt aufgebaut und nicht allzu weit hinter die zweite Schießlinie gestellt worden war. Danke an dieser Stelle an alle, die dabei fleißig geholfen haben!
Der Turnierverlauf brachte weitestgehend die üblichen Reaktionen bei den Schützen: Kopfschütteln, ungläubige Blicke, unterdrückte Flüche - soweit alles normal!
Aber drei Highlights gab es dann doch noch.
Das erste Highlight war eine kulinarische Premiere bei den Tassilos: Live-Baking auf der Veranda des Bogenhütte! Weil sie keine Zeit hatte, einen Kuchen zu backen, brachte Maxis Mutter Katrin kurzerhand Teig und Waffeleisen mit, und in der Pause gab es frische Waffeln für die hungrigen Schützen! Mit Puderzucker und/oder Sahne! Eine tolle Idee, Katrin, vielen lieben Dank!
Dann hieß es wie üblich vor Beginn einer neuen Passe im zweiten Durchgang: „In dieser Passe schießen wir den Bogenkönig aus! Wer bei der Entscheidung dabei sein möchte, lässt seinen besten Pfeil stecken – wer am Nächsten an der Mitte ist, wird BogenkönigIn 2026 und darf auf der Wiesn beim Schützenzug mitlaufen!“. Ein Raunen ging durch die Menge und der Puls leicht nach oben. Wer dieses Jahr das Rennen gemacht hat, wird allerdings erst beim Tassilo-Sommerfest bekannt gegeben - dort werden traditionsgemäß die Schützenkönige proklamiert.
Und das dritte Highlight? War eher ein Schreck! Plötzlich rummst es – und Eyads Bogen liegt vor ihm im Gras! Die Bogenschlinge war gerissen, ein Phänomen, was wirklich selten vorkommt. Aber das kleine Malheur ist zum Glück schnell behoben, nichts ist nachhaltig beschädigt, und Eyad schießt die Passe (äußerlich) seelenruhig zu Ende!
Nach 72 Wertungspfeilen und einer schnellen Auswertung gab es die kleine, schmucklose Siegerehrung, dann wurde gemeinsam aufgeräumt, und die Quali-VM 2026 ist schon wieder Geschichte.
Vielen Dank an Otti und Peter für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung und an alle, die mit den mitgebrachten salzigen und süßen Leckereien das Turnier verschönert haben.
(SG - 30.05.2026 -Ergebnisse)
Da war doch noch was…
- Details
- Zugriffe: 242
Richtig! Irgendwann einmal – im Februar – wurde unser UV-Cup ausgetragen. Alles lief prima und wir hatten viel Spaß.
Aber warum schreibe ich jetzt nochmal davon? Genau – die Bekanntgabe des Gewinners unserer kleinen liebevoll zusammengeklöppelten Trophäe ist noch nicht erfolgt!
Was war der Grund? 1.) war es dieses Mal relativ zäh, die Stimmen der Teilnehmer einzusammeln, und 2.) kamen auch noch logistische Probleme mit der Plakette dazu.
Aber schließlich war doch der Zeitpunkt gekommen. Die Generalversammlung erschien als der passende Rahmen.
Und dann hab ich es doch irgendwie verkackt. Ich wollte den Cup vor möglichst vielen Schützen übergeben, zugleich aber keinen Programmpunkt daraus machen und womöglich den Ablauf stören.
Und so kam es dazu, dass ich den Gewinner, kaum dass dieser den Raum betreten hatte und an mir vorbeigelaufen war, mit einem lauten *Trommelwirbel* „MAX“ (Schröder) begrüßte, worauf es den armen Kerl fast von den Füßen riss. Währenddessen wühlte ich noch in einer Riesentasche nach dem Cup. Es war wenig würdevoll – sorry dafür Max! Aber ich glaube, Du hast Dich doch etwas gefreut 😊
Deinen Bogen hattest Du in tagelanger Arbeit akribisch und fantasievoll beklebt, das Outfit passend dazu angefertigt, das Gesamtbild war wirklich beeindruckend!
Vielen Dank auch an alle anderen, die sich so viel Mühe mit ihren UV-Outfits gegeben haben, in meinen Augen hätte jeder von Euch eine Trophäe verdient! Bitte macht weiter so!
(SG - 08.05.2026)
Aschheimer Sportlerehrung für das Jahr 2025 – Tassilos zeigen volle Präsenz
- Details
- Zugriffe: 313
Gewohnt kurzweilig präsentierte BR-Moderator Tom Meiler wieder routiniert die diesjährige Sportlerehrung. Dieses Jahr hatte sogar der Wettergott einigermaßen Erbarmen mit dem Veranstalter und den Teilnehmern – zumindest im Vergleich zum Vorjahres-Event - denn die Niederschläge hielten sich in Grenzen.
Neben den üblichen Ehrungen für die Kreis-, Bezirks-, Bayerischen und Deutschen Meisterschaften sowie den Liga-Aufstiegen, wurde den Zuschauern ein buntes Rahmenprogramm mit verschiedenen Tanzeinlagen dargeboten.
Novum in diesem Jahr: auch unsere Sportreferenten Stefan Fent und Ralph Kunath wurden von der Gemeinde Aschheim zur Veranstaltung eingeladen und nahmen diesen Termin auch gerne wahr.
Insgesamt 15 (!) Tassilienen und Tassilos wurden für Ihre Leistungen im Jahr 2025 geehrt:
- Tim Cordes (Recurve Schüler A), Teilnahme Deutsche Meisterschaft WA720
- Dirk Suppes (Recurve Master), Teilnahme Deutsche Meisterschaft WA720, 3. Platz BZM München Halle Mannschaft, Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW
- Lisa Marie Lüdorf (Recurve Schüler B), 4. Platz Bayerische Meisterschaft Halle
- Lena Werner (Recurve Junioren), 4. Platz Bayerische Meisterschaft Halle, Bronzefinale
- Vroni Kreuzpointner (Recurve Damen), 2. Platz BZM München WA720
- Julian Marr (Recurve Jugend), 2. Platz BZM München WA720
- Manola Valentina Braun (Recurve Jugend), 2.Platz BZM München Halle, 2. Platz BZM München Halle Mannschaft
- Tim Brand (Recurve Jugend), 3. Platz BZM München WA720, 2. Platz BZM München Halle Mannschaft
- Sarah Yuna Lüdorf (Recurve Junioren), 3. Platz BZM München WA720, Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW
- Eyad Al-Shemali (Recurve Master), 3. Platz BZM München Halle Mannschaft
- Stefan Otto (Recurve Master), 3. Platz BZM München Halle Mannschaft, Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW
- Amin Al-Shemali (Recurve Jugend), 2. Platz BZM München Halle Mannschaft
- Christina Rautenberg (Recurve Junioren), Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW
- Marc Pachmann (Recurve Master), Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW
- Robert Heimbach (Recurve Master), Aufstieg BezLiga München -> Oberliga SW

Alles in Allem war es wieder eine großartige Veranstaltung! Vielen Dank an die Gemeinde Aschheim für die perfekte Organisation und an alle Geehrten für Ihre sportlichen Leistungen und die Teilnahme an diesem Event
(SO - 18.06.2026 - offizieller Bericht der Gemeinde)
Ereignisreiches Tassilo Wochenende
- Details
- Zugriffe: 479
Freitag: Turnusgemäß fand unsere Generalversammlung statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die Vorstandswahlen. Dabei wurden einige bedeutende Ämter neu besetzt, nachdem die bisherigen Amtsinhaber diese teils über Jahrzehnte hinweg mit großem ehrenamtlichem Engagement ausgeübt hatten.
Unser besonderer Dank gilt allen scheidenden Vorstandsmitgliedern. Mit großem Einsatz, viel Herzblut und persönlicher Hingabe haben sie ihre Ämter in den vergangenen Jahren geprägt und damit einen wichtigen Beitrag für unseren Verein geleistet. Für dieses langjährige Engagement verdienen sie unsere Anerkennung und ausdrücklichen Dank.
Die neue Besetzung des Vorstands könnt Ihr hier einsehen.
Samstag/Sonntag: wie jedes Jahr im Mai fand unser Einsteigerlehrgang statt. Novum in diesem Jahr: beide Lehrgänge waren NICHT ausgebucht. Ob es nun an der Terminwahl (Muttertags-Wochenende), oder einem Fehler, den die VHS-OLM in diesem Jahr bei der Veröffentlichung des Semester-Programms gemacht hat, lag, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Wir hatten in diesem Jahr eine sehr übersichtliche Gruppe von motivierten Einsteigern. Dem gegenüber standen unsere sehr routinierten Trainerteams, die Ihr Wissen gerne weitergegeben haben. Im Großen und Ganzen schien es so, als hätten alle Ihren Spaß gehabt und bis auf eine(n) Teilnehmer(in) haben alle ausreichend Blut geleckt, um unseren schönen Sport weiter zu Betreiben.
Großen Dank an alle HelferInnen für Ihren motivierten Einsatz und für unsere „Neuen“: Herzlich Willkommen bei den Tassilo Schützen.
(SO – 10.09.2026)
Ankündigung: 9. Aschheimer Bogenturnier
- Details
- Zugriffe: 841
E
s geht los! Die Ausschreibung für unser 9. Aschheimer Bogenturnier hat begonnen
ACHTUNG: dieses Jahr ist unserTurnier wieder International rekordberechtigt!
Details dazu und unsere Ausschreibung findet ihr hier.
Wir freuen uns auf Eurer zahlreiches Erscheinen! Anmeldeschluss ist der 01.07.2026.
(SO, 10.04.2026)
Der Lenz ist da
- Details
- Zugriffe: 916
Pünktlich zum Frühlingsanfang und bei nahezu perfektem Wetter fand heute unser Bogenplatzaufbau statt. Mit gewohnt starker Unterstützung, aber gefühlt schon wieder ein paar HelferInnen mehr als im Vorjahr, konnten die geplanten Arbeiten um 9 Uhr beginnen. Kurze Begrüßung und Briefing durch die Bogensportleitung und schon schwärmen alle aus (leider kann ich hier nur ein paar Tätigkeiten beispielhaft herauspicken):
Team Zielscheiben: ab in die Autos und dem LKW hinterher ins Lager, dort die Scheibenständer und Zielscheiben eingeladen und zum Bogenplatz verfrachtet. Das Aufstellen der Scheibenständer verläuft maximal routiniert. Dieses Jahr müssen aber zusätzlich ein paar verwitterte Holzteile erneuert werden. Auch dies verläuft - Dank der perfekten Vorbereitung durch Peter und der professionellen Ausführung durch Marc und Kai - völlig geräuschlos. Schon bald sind alle Ständer an den richtigen Plätzen und sauber ausgerichtet. Weiteres Novum in diesem Jahr: wir ersetzen bei einigen Scheiben die altbewährten Stramitziele durch ein paar Kunststoff-Targets, die wir vom letzten Austausch in der Bogenhalle noch übrig haben. Dafür müssen aber erstmal die Ecken der Scheiben abgeschnitten werden, damit sie in die Scheibenständer passen. Auch dies gelingt - dank der vielen Helfer und des richtigen Werkzeugs - in Rekordzeit.
Team Bogenhalle: Auch indoor gibt es wieder Einiges zu tun. Neben der üblichen Putz-, Aufräum- und Sortierarbeiten, nimmt sich Vroni dieses Jahr den Windfang vor. Zunächst weigert sich der mitgebrachte Hochdruckwäscher standhaft, das Wasser mit ordentlichem Druck auszuspucken. Aber nach mehreren (semiprofessionellen) Anläufen mit Ein-/Ausschalten, dieses Teil wegbauen und das andere hinbauen, Wasserschlauch und Strom ab- und wieder anschließen, erklärt er sich schließlich bereit, den Wasserstrahl so zu dimensionieren, das es für den heutigen Einsatzzweck ausreichend ist. Und - oh wunder - unter all dem Dreck der vergangenen Jahre kommen Glasscheiben zum Vorschein, die man sogar als durchsichtig bezeichnen kann! Wow!
Team Bogenhütte / Klohäusl: hier wurde dieses Jahr nicht nur wie sonst üblich richtig aufgeräumt und gewischt. Heuer war General-Reinemachen angesagt. Sogar die Pokale nebst den Regalen und die Küchenschränke wurden ausgeräumt und gereinigt. Danach noch die Kühlschränke innen herausgeputzt und weil das immer noch nicht gereicht hat, wurden noch flugs die Vorhänge abgenommen und zum Waschen mitgenommen. Das obligatorische Herauswischen der Hütte schloss ganz am Ende diese Arbeiten ab.
Team Bogenplatz/Parkplatz: auch hier gab es natürlich genügend zu tun. Die Ritzen zwischen den Pflastersteinen werden nicht müde, sich immer wieder mit Moos und Unkraut zuwuchern zu lassen! Dem wurde aber intensiv der Garaus gemacht. Das Gestrüpp am Parkplatz, das uns wertvollen Parkraum abringt, wurde in die Schranken gewiesen und ordentlich zurückgestutzt. Und auch das alljährliche Entfernen des Laubs unter der Veranda konnte wieder erfolgreich abgeschlossen werden.
Alles in Allem herrschte auf dem gesamten Bogenplatz / Bogenhalle emsiges Treiben, das sich erst beruhigte, als die Bogensportleitung zur Brotzeit rief. Es ist zu vermuten, dass sich auch hier ein kleiner Rekord einstellte, denn insgesamt 8 Kg Leberkäse füllte nebst Kartoffelsalat, Brezn und Semmeln (und etwas Käse für Leberkäse-Abstinenzler) die hungrigen Bäuche.
Nochmals - obwohl bereits mehrfach mündlich formuliert - heißen Dank an alle fleißigen Helferinnen und Helfer. Ohne Euch geht es nicht und - was mindestens genauso wichtig ist - ohne Euch würde es auch keinen Spaß machen!
Nun können wir voller Erwartungen der diesjährigen Outdoor-Saison und den anstehenden Veranstaltungen entgegensehen.
(SO - 21.03.2026 - Termine 2026)
Seite 1 von 39
